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FAQs - Kosten/Gebühren

Allgemeine Informationen

Warum müssen Studierende an der FernUniversität überhaupt Gebühren bezahlen?

Die Grundfinanzierung der FernUniversität erfolgt analog zu der an Präsenzhochschulen aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei der Vermittlung der Lehre im Fernstudium entstehen im Unterschied zur Präsenzlehre der FernUniversität jedoch zusätzliche Kosten. Dazu zählen Ausgaben für die Produktion und den Vertrieb der Studienbriefe wie auch Kosten für sonstige Maßnahmen, die zur Aufbereitung der Studieninhalte im Fernstudium dienen. Hierfür werden nach § 6 Hochschulabgabengesetz NRW und nach § 3 der Hochschulabgabenverordnung kostendeckende Gebühren von den Studierenden erhoben.

Diese betragen 20 Euro je belegter SWS.

Welche Kosten entstehen beim Überschreiten der Regelstudienzeit?

Studierende, die ihr Abschlussziel innerhalb der Regelstudienzeit nicht erreichen, bezahlen bei einem weiteren Studium die gleichen Gebühren, das heißt, bei der Belegung neuer Kurse die Kursgebühr von 20 Euro je belegter Semesterwochenstunde. Außerdem wird von Vollzeit- und Teilzeitstudierenden der Studierendenschaftsbeitrag von 11 Euro erhoben.

Welche Kosten entstehen bei einer Kurswiederholung?

Bei einer Kurswiederholung zahlen Vollzeit- und Teilzeitstudierende den Studierendenschaftsbeitrag von 11 Euro.

Studierende können einen Kurs sieben Semester kostenlos ab der ersten gebührenpüflichtigen Belegung wiederholen, sofern sich die Studieninhalte nicht geändert haben. Die Kursgebühr von 20 Euro je belegter SWS wird bei einer siebensemestrigen Wiederholung nicht erhoben. Erst nach Ablauf der siebensemestrigen Zeitspanne oder wenn Sie die Studienunterlagen erneut zugestellt haben wollen, müssen die Kurse/Module erneut gebührenpflichtig belegt werden.

Wo kann ich meine offenen Gebühren/Zahlungsrückstände einsehen?

Im virtuellen Studienplatz können Sie jederzeit überprüfen, ob Sie eventuell noch offene Gebühren haben. Bei vorhandenen offenen Gebühren wird Ihnen ein Kontoauszug mit dem Betrag, dem Verwendungszweck und der Bankverbindung der FernUniversität angezeigt.

Virtuellen Studienplatz => Meine Daten => Meine Bescheinigungen => Kontoauszug

Wie bekomme ich den Gebührenbescheid?

Sie erhalten den Gebührenbescheid per Post.

Sollte bis Oktober beziehungsweise April kein Gebührenbescheid bei Ihnen eintreffen, können Sie sich einen aktuellen Kontoauszug Ihres Gebührenkontos im Virtuellen Studienplatz unter "Meine Daten" -> "Meine Bescheinigungen" anzeigen lassen. Setzen Sie sich dann bitte mit der Gebührenverwaltung in Verbindung, damit eine Zweitschrift erstellt werden kann, oder um die Situation aufzuklären.

Was kann ich tun, wenn ich die Zahlungsfrist nicht einhalten kann?

Grundsätzlich sind die Gebühren innerhalb der angegebenen Zahlungsfrist zu entrichten. Sollten Sie aus einem wichtigen Grund die Zahlungsfrist nicht einhalten können, wenden Sie sich an die Gebührenverwaltung.

Startet der Versand der Studienbriefe mit der Zahlung der Gebühren?

Nein, der Versand der Studienbriefe erfolgt in der Regel nach den üblichen Versandterminen, unabhängig von dem Zahlungsdatum. Für die Zahlung der Gebühren gelten die im Gebührenbescheid genannten Zahlungsfristen.

In Ausnahmefällen kann der Versand oder eine Rückmeldung von der vollständigen Zahlung abhängig gemacht werden.

Kann ich studieren, wenn ich Arbeitslosengeld II/Grundsicherung erhalte?

Dies kommt auf Ihren Hörerstatus an:

Vollzeitstudierende haben in der Regel keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II (ALG II). Dies ergibt sich aus § 7 Abs. 5 SGB II [PDF - externer Link], nach dem Auszubildende, deren Ausbildung im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) dem Grunde nach förderungsfähig ist, keinen Anspruch auf ALG II, Sozialgeld beziehungsweise Grundsicherung haben.

Daher sind Vollzeitstudierende grundsätzlich vom Bezug von ALG II ausgeschlossen, da sie sich in einer dem Grunde nach BAföG-förderungsfähigen Ausbildung befinden. Außerdem stehen Vollzeitstudierende nicht im erforderlichen Umfang dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

Demgegenüber können Teilzeitstudierende grundsätzlich ALG II neben dem Studium erhalten, da ein Teilzeitstudium mit weniger als 20 Wochenstunden nicht nach dem BAföG förderungsfähig ist. Als Teilzeitstudierende/-r stehen Sie weiterhin zur Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung; das Teilzeitstudium ist schließlich als ein berufsbegleitendes Studium konzipiert worden.

Die Einzelheiten klären Sie bitte immer mit dem für Sie örtlich zuständigen Jobcenter oder dem Arbeitsamt.


Informationen zum SEPA-Lastschrifteinzug

Was bedeutet SEPA-Lastschriftmandat?

Das SEPA-Lastschriftmandat ersetzt die bisherige Einzugsermächtigung. Es erlaubt der FernUniversität die Gebühren vom Konto ihrer Studierenden nach vorheriger Ankündigung abzubuchen. Nach den gesetzlichen Vorschriften muss das SEPA-Lastschriftmandat unterschrieben werden und kann daher nicht online erteilt werden.

Ausführliche Informationen zum SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area) [externer Link] erhalten Sie auf den Internetseiten der Deutschen Bundesbank.

Bis wann muss ich meine neue Bankverbindung mitteilen und wie?

Haben Sie Ihre Bank gewechselt, müssen Sie spätestens 14 Tage vor einem neuen Lastschrifteinzug die neue Bankverbindung (mit IBAN und BIC) angeben und ein neues Lastschriftmandat erteilen. Dazu nutzen Sie bitte die vorgefertigten Formulare.

Muss ich zu jedem Semester den SEPA-Lastschrifteinzug neu beantragen?

Wenn Sie bereits am Lastschriftverfahren teilnehmen, Ihre Bankverbindung gleich geblieben ist und Sie sich nun zu einem kommenden Semester zurückmelden, müssen Sie kein neues Lastschriftmandat erteilen.

Wie kann ich das SEPA-Lastschriftmandat beziehungsweise die Einzugsermächtigung widerrufen?

Sie können das bereits erteilte SEPA-Lastschriftmandat oder Ihre Einzugsermächtigung per E-Mail unter Angabe Ihrer Matrikelnummer widerrufen. Beachten Sie bitte, dass die Lastschriften bereits eine Woche vor dem angekündigten Abbuchungstermin datentechnisch aufbereitet und an die Bank weitergegeben werden müssen. Änderungen sind dann nicht mehr möglich und können erst für die Zukunft berücksichtigt werden.

Welche Angaben benötige ich für eine SEPA-Überweisung?

Die neuen Gebührenbescheide enthalten keinen vorgefertigten Überweisungsträger (Erlagschein).

Damit Sie eine Überweisung mit SEPA-Parametern durchführen können, benötigen Sie folgende Angaben:

Empfänger: FernUniversität in Hagen
BIC / SWIFT-Code: GENODEM1HGN
IBAN: DE13450600095015050901
Verwendungszweck:

19 + Matrikelnummer = Mandatsreferenz + laufende Bescheidnummer

entnehmen Sie bitte dem Gebührenbescheid


Informationen zur Überweisung

Erhalte ich einen Zahl- beziehungsweise Überweisungsträger?

Nein. Sie können aber alle wichtigen Daten zur SEPA-Überweisung dem Gebührenbescheid entnehmen oder im Virtuellen Studienplatz einen offenen Stand im Gebührenkonto unter "Meine Daten" -> "Meine Bescheinigungen" in Form eines Kontoauszuges anzeigen lassen. Die Daten können Sie fürs Online-Banking verwenden.

Wo finde ich die Angaben für meine Überweisung?

Die Angaben für Ihre Überweisung finden Sie auf dem zugesandten Gebührenbescheid.

Was passiert, wenn ich zu viel überwiesen habe?

Wenn Sie versehentlich zu viel überwiesen haben, wird auf Ihrem persönlichen Gebührenkonto ein Guthaben entstehen. Sie können das Guthaben für die Gebühren des nächsten Semesters aufbewahren. Natürlich können Sie sich das Guthaben auch auszahlen lassen. Dazu senden Sie uns bitte eine E-Mail, die folgende Angaben beinhaltet: Matrikelnummer, Ihre Bankverbindung (IBAN und BIC), Name der Bank und dessen Ort, beziehungsweise bei Banken außerhalb des SEPA-Raumes die Kontonummer und Bankleitzahl.

Wie kann ich meine Bankverbindung für die Abbuchung der Gebühren ändern?

Wenn Sie der FernUniversität bereits ein SEPA-Lastschriftmandat für die Abbuchung der Gebühren erteilt haben, können Sie uns die Angaben zu Ihrer Bankverbindung (IBAN und BIC) unter Berufung auf dieses Lastschriftmandat per E-Mail mitteilen.

Liegt bislang noch keine Einzugsermächtigung vor, so müssen Sie ein neues SEPA-Lastschriftmandat mit dem vorgesehenen Formular erteilen.

Bitte bedenken Sie, dass ein Lastschriftauftrag für mehrere Tausend Studierende bereits eine Woche vor dem angekündigten Abbuchungstermin datentechnisch aufbereitet und an die Bank übergeben wird. Änderungen sind dann nicht mehr möglich, sodass Sie daher frühzeitig handeln müssen.

Was beinhaltet der Verwendungszweck?

Der Verwendungszweck, beispielsweise 197030002200, setzt sich zusammen aus der Prüfziffer 19, der siebenstelligen Matrikelnummer 7030002 und der dreistelligen, fortlaufenden Bescheidnummer 200. Anhand des Verwendungszwecks wird Ihre Zahlung automatisch dem richtigen Gebührenbescheid zugeordnet und beglichen.

Was bedeutet IBAN?

IBAN steht für International Bank Account Number und ersetzt die bisherige Bank-Kontonummer der FernUniversität 5015050901.

Was bedeutet BIC?

BIC steht für Business Identifier Code und ersetzt die bisherige Bankleitzahl der FernUniversität 45060009.


Informationen für Studierende aus dem Ausland

Welche Gebühren erhebt die FernUniversität bei einer ausländischen Versandadresse?

Die FernUniversität erhebt von allen Studierenden, unabhängig von der Versandanschrift, die gleichen Gebühren.

Die FernUniversität unterstützt Studierende im Ausland, indem sie dort Prüfungen, zum Beispiel an einem Goethe-Institut oder bei einem Kooperationspartner, ermöglicht. Die Goethe-Institute und die Kooperationspartner erheben für diesen Service eigene Gebühren. In der Regel ist dies jedoch für ausländische Studierende günstiger als die Einreise nach Deutschland.

Was muss ich beachten, wenn ich eine Überweisung aus dem Ausland tätige?

Bei einer Überweisung aus dem Ausland wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Bank. Dort erfahren Sie, wie Sie die Gebühren in Euro nach Deutschland transferieren können. Achten Sie beim Klären Ihres Anliegens auf folgende Aspekte:

  • Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank nach Kosten der Überweisung. In der Regel erheben die Banken zusätzliche Gebühren für Auslandsüberweisungen. Bei Ländern der Eurozone sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz verweisen Sie auf die europäische SEPA-Standüberweisung.
  • Die Währung der Überweisung muss Euro sein. Bitte stellen Sie sicher, dass der vollständige Betrag an die FernUniversität überweisen wird.
  • Die Überweisung soll keine schädlichen Hinweise wie zum Beispiel „eilt“ beinhalten, da Ihnen in der Regel dadurch höhere Bankgebühren in Rechnung gestellt werden.

Welche zusätzlichen Angaben benötige ich bei Überweisungen aus dem Ausland?

Wenn Sie nur über eine ausländische Bankverbindung außerhalb des europäischen SEPA-Raumes verfügen, kann seitens der FernUniversität keine Lastschrift erfolgen. Sie müssen dann die anfallenden Gebühren innerhalb von 3 Wochen auf das Konto der FernUniversität überweisen.


Unsere Bankverbindung lautet:

FernUniversität in Hagen
Märkische Bank Hagen
Bahnhofstr. 21
58095 Hagen

BLZ: 45060009
Konto-Nr: 5015050901

BIC: GENODEM1HGN
IBAN-Nr: DE13450600095015050901

Verwendungszweck: 19 + Matrikelnummer + Bescheidnummer (= Kassenzeichen) und vollständigen Namen


Informationen zur Gebührenermäßigung

Kann ich auch außerhalb der Fristen eine Gebührenermäßigung beantragen?

Grundsätzlich ist der Antrag innerhalb der Einschreib- und Rückmeldefrist zu stellen.

In begründeten Ausnahmefällen können Sie den Antrag auf Ermäßigung der Gebühren, spätestens bis 14 Tagen ab Datum des Gebührenbescheides, stellen.

Wie lange kann ich die Gebührenermäßigung erhalten?

Bei einem Vollzeitstudium können Sie maximal 10 Semester lang die Ermäßigung erhalten.

Bei einem Teilzeitstudium können Sie maximal 20 Semester lang die Ermäßigung erhalten.

Der Ermäßigungsantrag ist jedes Semester neu mit Unterlagen einzureichen.

Wie ist der Studienerfolg nach dem 3. Semester nachzuweisen?

Den Studienerfolg können Sie durch Ihre Prüfungsleistungen, die an der FernUniversität bestanden wurde, nachweisen. Nach dem 3. Semester muss je Semester ein neuer Leistungsnachweis in Kopie zusammen mit dem Ermäßigungsantrag eingereicht werden. Sie können dazu auch die Leistungsübersicht aus dem Prüfungsportal des Virtuellen Studienplatzes einreichen.

Kann ich als Studiengangszweithörer/-in Gebührenermäßigung erhalten?

Nein, das ist nicht möglich.

Kann ich als Akademiestudierende/-r Gebührenermäßigung erhalten?

Nein, das ist nicht möglich.

Wie ist der erste berufsqualifizierende Abschluss im Sinne der Ermäßigungsregelung zu definieren?

Es muss sich um Ihren ersten Studienabschluss (Bachelor) handeln. Der erste berufsqualifizierende Abschluss schließt den Erwerb des ersten konsekutiven Masterabschlusses in derselben Studienrichtung (Bachelor + konsekutiver Master) ein.

Bei einer Kombination aus Diplomstudium und anschließenden Masterstudiengang kann keine Gebührenermäßigung erfolgen, da der Diplomstudiengang bereits einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss darstellt. Der Masterstudiengang ist hierbei ein Zweitstudium.


Informationen zur Abrechnung von Förderprogrammen

Prämiengutschein

Weiterbildungsinteressierte, die die Fördervoraussetzungen erfüllen, können einen 50 %igen Zuschuss zu den Kurs-/Modulgebühren im 1. Semester bzw. im Akademiestudium erhalten – maximal ​jedoch 500 Euro. Separat ausgewiesene Prüfungsentgelte sind nicht förderfähig, dies betrifft insbesondere die Zertifikatsklausuren beim Center elektronische Weiterbildung in den Bereichen Projektmanagement und Informatik.

Die kleineste „buchbare“ Einheit als Weiterbildungsmaßnahme ist dabei ein Semester, das inhaltlich in sich abgeschlossen, frei zugänglich, sowie einzeln gebucht und einzeln bezahlt wird. Dies trifft in der Regel für das erste Semester zu.

Eine Förderung weiterer Semester im Laufe eines Bachelor- oder Master-Studiums ist nicht möglich, da es in der Regel an der freien Zugänglichkeit fehlt (zum Beispiel: zu erbringende Vorleistungen aus früheren Semestern). Da die Prämiengutscheinförderung nur zu Beginn einer Weiterbildungsmaßnahme eingesetzt werden kann, ist somit „nur“ das erste Semester eines Studienganges (Bachelor/Master) förderfähig.

Es werden zudem nur noch Maßnahmen (Studiengänge, Weiterbildungen oder Akademiestudien) bis 1.000 Euro an Gesamtkosten (im Semester) gefördert.

Maßnahmen die über 1.000 Euro Gesamtkosten verursachen können jedoch über landesspezifische Förderprogramme [externer Link] (zum Beispiel Bildungsscheck NRW) unterstützt werden.

Die 3. Förderphase hat am 1. Juli 2014 begonnen und endet am 31. Dezember 2018, so dass das Sommersemester 2018 das letzte förderfähige Semester darstellt.

Alle weiteren Informationen zur Bildungsprämie, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird, bekommen Sie über die Programmhomepage [externer Link] oder die kostenfreie Service-Hotline 0800–2623 000.

Den Original-Prämiengutschein reichen Sie bitte mit der unterschriebenen Teilnahmebestätigung zusammen mit dem Antrag auf Einschreibung/Zulassung und entsprechenden beglaubigten Nachweisen über Ihren Hochschulzugang an der FernUniversität in Hagen ein

Bildungsscheck NRW

Informationen zum Thema Bildungsscheck NRW finden Sie auf den Internetseiten der NRW-Bank [externer Link] sowie beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales [externer Link].

Mit der seit Januar 2015 aktuellen Förderphase können nur noch Maßnahmen gefördert werden, die mehr als 500 Euro an Kursgebühren kosten und keinen akademischen Abschluss anstreben. Bachelor- und Masterstudiengänge sind daher von einer Förderung ausgeschlossen. Es können nur noch Weiterbildungsangebote ohne Masterabschluss oder Akademiestudien gefördert werden.

Besonderheit bei der Abrechnung für Weiterbildungen im Bereich Mediation

Für Weiterbildungen im Bereich der Mediation erhalten Sie einen Gebührenbescheid der FernUniversität und eine Rechnung des FIRM. Da der Rechnungsbetrag des FIRM höher ausfällt, sollten Sie das FIRM als Weiterbildungspartner auf dem Bildungsscheck eintragen lassen, um eine höhere Fördersumme zu erhalten.

Den Original-Bildungsscheck für Mediationsstudien senden Sie bitte an:

Forschungsinstitut für rechtliches
Informationsmanagement (FIRM) GmbH
An-Institut der FernUniversität Hagen
Frau Brenken
Universitätsstraße 21
58084 Hagen

Besonderheiten bei der Abrechnung für wirtschaftswissenschaftliche Weiterbildungen über das IWW

Möchten Sie zum Beispiel eine Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/in Internationales Management oder eine andere wirtschaftswissenschaftliche Weiterbildung des IWW studieren, so können Sie sich an die Geschäftsstelle des IWW wenden.

Sie erreichen diese unter: +49 2331 981-0890
oder per E-Mail: iww@fernuni-hagen.de

Lassen Sie bitte das IWW als Weiterbildungsanbieter auf dem Bildungsschek eintragen. Sie können dann den Bildungsscheck direkt zur möglichen Abrechnung an das IWW senden:

IWW GmbH
Geschäftsstelle Hagen
c/o FernUniversität in Hagen
58084 Hagen
Webredaktion Studium 21.08.2017
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, D-58084 Hagen, Telefon: +49 (2331) 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de